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Domina füsse lecken fkk camping für erwachsene


Freitag 4st, März 7:39:38 Am

Domina füsse lecken
Offline
Hajdueva
47 jaar vrouw, Wasserträger
Mors, Germany
Hindi(Fließend), Marathi(Kompetenz), Persisch(Erweitert)
Spediteur, Forscher
ID: 3149596821
Freunde: sergeivoronov77, daveeveritt
Persönliche Daten
Sex Frau
Kinder Willst du
Höhe 174 cm
Status Frei
Bildung Initiale
Rauchen Ja
Trinken Nein
Kommunikation
Name Kathleen
Profil anzeigen: 8524
Telefon: +4930695-551-26
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Beschreibung:

Lady Yvonne teilte mir mit, dass sie heute zum Abendessen in ein Restaurant gehen möchte. Sie legte mir mein entsprechendes Outfit für Aufenthalte in der Öffentlichkeit ausserhalb der Wohnung an: Keuschheitsgürtel, Korsett oder eng gezogenen Bauchgurt, evtl. Dann half ich ihr beim Anziehen. Erst dann durfte ich meine Kleidung anlegen. Für den Ausgang hatte meine Herrin ihre Lippen erregend rot geschminkt und mit einem schmalen schwarzen Rand umzogen.

Ihre Augen waren ebenfalls leicht schwarzgefärbt. Der Anblick erregte mich sofort. Sie trug einen kurzen Rock, der hinten raffiniert geschlitzt war. Bei jedem ihrer Schritte trat die Wade hervor und mein Blick senkte sich unweigerlich auf die Naht ihrer schwarzen Nylonstrümpfe. Der Rock ist so kurz gewählt, dass beim Sitzen -wenn Sie in dominanter Pose die Beine übereinander schlagen und der Rock etwas nach oben rutscht – die spitzenbesetzten Ränder der Strümpfe zu sehen sind.

Zusätzlich trug sie noch sehr hochhackige Schuhe mit sehr schlanken, spitzen Absätzen, die ihrem Gang die dominante Würde verliehen und Ihre Waden und den Po sehr betonten. Dieser Anblick löste bei mir unweigerlich einen devoten „Folgeinstinkt“ aus. Ich konnte mir nichts schöneres Vorstellen, als hinter meiner Herrin zu gehen und mit gesenktem Blick den Bewegungen ihrer Beine zu folgen. Vor dem Verlassen der Wohnung gab sie mir nochmal ein paarOhrfeigen und ich musste nochmal vor ihr nieder knien und ihre Füsse lecken.

Sie zog ihren Slip aus und hängt ihn an die Garderobe. Dann setzte sie sich eine Sonnenbrille auf. Sie hatte mir zuvor genaue Anweisungen gegeben, wie ich mich ausserhalb der Wohnung zu verhalten hatte. Selbstverständlich hatte ich ihr alle Türen zu öffnen. Ich hatte ihr immer auf ihrer rechten Seite zu folgen. Die Hände hatte ich stets hinter meinem Rücken zu halten solange ich ihre Handtasche nicht zu tragen hatte.

Der Anblick meiner Herrin und das Wissen, das sie keinen Slip unter ihrem Rock trug, begeisterten mich total und ich folgte ihr bereitwillig. Ich war stolz, mich in der Öffentlichkeit mit einer so sehr attraktiven und erotischen Herrin aufhalten zu dürfen. Erst dann durfte ich die Tür schliessen und auf der Beifahrerseite einsteigen. Bevor wir losfuhren, fesselte Sie meine linke Hand mit Handschellen an dem Sitz fest.

Im Restaurant angekornmen, half ich ihr aus ihrer Jacke und hatte ihr dann selbstverständlich den Stuhl am Tisch anzubieten. Mir war bewusst, dass ich als Sklave meine Nahrung nur in Ihrer Wohnung am Boden zwischen ihren Füssen zu mir nehmen durfte. Aber ich hatte eine kleine Hoffnung heute vielleicht doch eine Kleinigkeit mit ihr essen zu dürfen. Als der Ober die Bestellung aufnehmen wollte, blamierte sie mich dann in aller Öffentlichkeit.

Als sie ihre Bestellung aufgegeben hatte, fragte ich, ob ich auch etwas bestellen dürfte. Meine Herrin schaute mich empört an. Was fällt dir denn ein! Du bekommst ein Glas Wasser, das reicht für dich! Der Ober schaute ein wenig verwundert und ich wäre am liebsten vor Scham im Boden verschwunden. Diese Frechheit wird dir heute Abend noch leid tun! Ich durfte ihr dann zusehen, wie sie genüsslich ihr Essen verspeiste und ein Glas Rotwein dabei trank.

Ich durfte nur von meinem Wasser trinken, wenn sie es mir ausdrücklich erlaubte. Als sie dann satt war, bat sie den Ober, den Rest einzupacken. Dann holte ich ihre Jacke und half ihr hinein. Ihre Handtasche hatte ich zutragen. Beim herausgehen hielt ich selbstverständlich alle Türen auf. Mir war es nicht erlaubt. Ich war sehr froh, dass ich in ihrer Gegenwart sein durfte und folgte ihr treu und gehorsam auf Schritt und Tritt.

Wenn sie mit den Fingern schnipste, musste ich sofort zu ihr kommen und nach ihren Wünschen Fragen. Oft musste ich ihr dann eine Zigarette anbieten oder sie benötigte einen Gegenstandaus ihrer Handtasche. Ab und zu lies sie auch Gegenstände direkt vor ihre Füsse fallen. Ich musste mich dann sofort vor ihr nieder knien und die Gegenstände wieder aufheben. Als ich mich dann wieder aufrichtete und ihr mit einem freundlichen „Bitte, gnädige Herrin“ den Gegenstand überreichte, lachte sie mich überlegenen und arrogant an.

Hast du den Dreck gesehen? Gleich wirst du mir die Schuhe schön wieder sauber lecken, verstanden? Also, ab nach unten! Bemühe dich gefälligst, damit deine Herrin zufrieden mit dir ist, sonst wird es dir heute Nacht schlechter gehen! Ab und zu wies mich meine Herrin an, zu warten. Dann hatte ich direkt an der Stelle zu verharren, die sie mir zugewiesen hatte.

Mir war es nicht erlaubt, mich auch nur geringfügig von der Stelle zu bewegen. Schliesslich suchte sie noch ein Strassenkaffee aus, um noch eine Kleinigkeit zu trinken. Ich durfte mich nicht zu ihr setzen, sondern sie wies mir einen Platz zu, wo ich stehendauf sie warten musste. Ich durfte mich nicht von der Stelle bewegen und musste die ganze Zeit meinen Blick auf meine Herrin gerichtet halten.

Wieder konnte ich ihre wunderbar übereinandergeschlagenen Beine sowie das spitzenbesetzte Strumpfband an ihren Oberschenkeln sehen. Zurück in der Wohnung, bekam ich selbstverständlich sofort einige Ohrfeigen und musste direkt auf den Boden sinken, um meiner Herrin die Schuhe zu lecken. Wie immer, wenn wir wieder in die Wohnung kamen, verabreichte sie mir zunächst einige Schläge auf den Po.

Hierzu musste ich meinen Kopf zwischen ihre Schenkel schieben, wo sie mich einklemmte und mit ihrer Reitpeitsche meinem Po versohlte. Dann musste ich meiner Herrin beim Auskleiden helfen und Ihre Sachen sehr sorgfältig ablegen. Sie setzte sich in einen gemütlichen Sessel und prüfte die Sauberkeit ihrer Schuhe. Natürlich fand sie noch Stellen, die nicht sauber genug waren. Wieder bekam ich einige Ohrfeigen.

Hatte ich nicht gesagt, du sollst die Schuhe deiner Herrin sauber lecken? Ab, hol die Peitsche! Während ich nochmals besonders intensiv ihre Schuhe sauber leckte, versetzte Sie mir Schläge auf meinen Po und meinen Rücken und spornte mich weiter an. Dann durfte ich ihr die Schuhe ausziehen und eine Schüssel mit warmem Wasser vorbereiten um ihr die Füsse zu waschen. Noch immer hatte Sie ihren kurzen Rock ohne Slip an. Hin und wieder öffnete Sie ihre Schenkel auseinander.

Zurück zu den Stories Abendessen mit Lady Yvonne Lady Yvonne teilte mir mit, dass sie heute zum Abendessen in ein Restaurant gehen möchte. Zurück zu den Stories.

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